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Was ist SEO? Wie Google Websites findet und sortiert

Wie Google Websites findet, versteht und in eine Reihenfolge bringt. Verständlich erklärt, ohne Fachbegriffe und ohne Vorkenntnisse.

Beitrag 01 von 8 9 Minuten Lesezeit Stand: Juli 2026

WK Academy · Modul 01
Wie Google Websites findet und sortiert
SEO-Grundlagen 15–20 Minuten Keine Vorkenntnisse nötig
Die Frage, um die es geht

„Ich habe jetzt eine Website. Warum findet mich trotzdem niemand?“

Was SEO überhaupt ist

Ein Schaufenster nützt nur in einer belebten Straße

Ihre Website ist das Schaufenster. Die Frage ist, ob es in der Fußgängerzone steht oder im Hinterhof, wo niemand vorbeikommt.

SEO

Search Engine Optimization, also Suchmaschinen-Optimierung

Die Arbeit daran, dass Google Ihre Website versteht, ihr vertraut und sie den richtigen Leuten zeigt.

Was Google mit jeder Website macht

Immer diese drei Schritte, in dieser Reihenfolge

Finden

Ein Programm von Google surft das Web ab und folgt Links. Es kommt nur dort an, wohin ein Link führt.

Verstehen

Google liest die Seite und sortiert sie ein: Worum geht es? Welcher Ort? Welche Leistung? Wer steckt dahinter?

Sortieren

Sucht jemand etwas, bringt Google alle passenden Seiten in eine Reihenfolge. Das ist „Platz 1“ oder „Seite 2“.

Das gleiche Bild, anders erzählt

Google ist eine Bibliothek

Wenn Ihr Buch nie eingesammelt wurde, hilft der beste Inhalt nichts.

Der Mitarbeiter, der Bücher einsammelt

Das ist das Finden.

Der Karteikasten

Das ist das Verstehen und Einsortieren.

Die Empfehlung an der Theke

„Für Ihre Frage nehmen Sie am besten dieses Buch hier.“ Das ist das Sortieren.

Wonach Google sortiert

Für einen regionalen Betrieb zählen vier Dinge

Passung

Steht auf der Seite wirklich das, wonach gesucht wurde?

Vertrauen

Verlinken andere auf Sie? Gibt es Sie auch anderswo im Netz?

Nutzbarkeit

Lädt die Seite schnell? Funktioniert sie am Handy?

Nähe

Wie weit ist der Suchende von Ihnen entfernt?

Google nutzt sehr viele Signale. Diese vier erklären den Großteil dessen, was bei Ihnen den Unterschied macht.

Der häufigste Denkfehler

Menschen suchen mit Problemen, nicht mit Branchenbezeichnungen

Was Unternehmen denken
Friseursalon Kfz-Meisterbetrieb Physiotherapie Restaurant
Was Kunden tippen
friseur aachen sonntag offen auto macht geräusch beim bremsen rücken tut weh termin kurzfristig wo kann man mit hund essen gehen
So sieht das Ergebnis aus
friseur aachen balayage
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Balayage in Aachen: Ablauf, Dauer und Preise
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Die 12 besten Friseure in Aachen
Bewertungen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten im Überblick.

Nachbau zur Veranschaulichung. „Salon Eichhorn“ ist ein erfundener Beispielbetrieb, die Angaben sind frei gewählt.

Drei Dinge fallen auf

  • Ganz oben stehen Anzeigen. Erkennbar am Wort „Gesponsert“. Die sind gekauft und weg, sobald das Budget alle ist.
  • Der Titel entscheidet über den Klick. „Ablauf, Dauer und Preise“ beantwortet die Frage schon in der Überschrift.
  • Sie konkurrieren auch mit Portalen. Deshalb ist es wichtig, dort ebenfalls sauber eingetragen zu sein.
Hinter jeder Suche steht eine Absicht

Die Absicht zu treffen ist wichtiger als jedes technische Detail

AbsichtBeispielPassende Seite
Wissenwie lange hält balayageRatgeber-Beitrag
Ortfriseur in meiner näheGoogle-Unternehmensprofil und Standortseite
Vergleichbalayage oder strähnen unterschiedVergleichsseite
Handelnfriseur aachen termin buchenLeistungsseite mit Terminbutton

Ein Ratgeber rankt nicht für „Termin buchen“, und soll es auch gar nicht. Beide Seitentypen haben ihren Job: Die einen holen Menschen früh ab, die anderen holen die Anfrage.

Praxis

Was auf einer guten Leistungsseite steht

Nichts davon ist Technik. Alles davon können Sie beurteilen, ohne eine Zeile Code zu lesen.

  • Klare Überschrift mit Leistung und Ort: „Balayage in Aachen“, nicht „Willkommen“
  • Die Antwort in den ersten Sätzen, nicht erst nach der Firmengeschichte
  • Preise oder Preisspannen. Fehlende Preise sind der häufigste Absprunggrund
  • Echte Fotos Ihrer Arbeit, Räume und Menschen, keine Stockbilder
  • Ein sichtbarer nächster Schritt: anrufen, Termin, Formular
  • Antworten auf die üblichen Rückfragen: Dauer, Ablauf, Parkplatz, Anfahrt
Damit wir uns richtig verstehen

Was SEO nicht ist

Kein Schalter, den man umlegt

Es gibt keine Einstellung „bei Google nach oben“. Wer das verkauft, verkauft Luft.

Nichts, was in zwei Wochen wirkt

Realistisch sind drei bis sechs Monate. Bei stark umkämpften Begriffen länger.

Kein Wörter-Stopfen

„Friseur Aachen bester Friseur Aachen“ hat vor fünfzehn Jahren funktioniert. Heute schadet es.

Nicht kaufbar

Kaufen kann man Anzeigen. Die verschwinden mit dem Budget. Erarbeitete Platzierungen bleiben.

Was wann passiert

Eine realistische Zeitachse

SOFORT
Technische GrundlageSchnelle Seite, Handy-Tauglichkeit, saubere Struktur, Anmeldung bei Google
TAGE BIS WOCHEN
Google nimmt aufDie Seiten landen im Index und werden überhaupt erst auffindbar
4 BIS 8 WOCHEN
Erste BewegungPositionen fangen an zu schwanken. Noch keine belastbare Aussage
3 BIS 6 MONATE
Belastbare ErgebnisseJetzt lässt sich sagen, was wirkt und wo nachgeschärft werden muss

Wer nach zwei Wochen auf die Zahlen schaut, sieht Rauschen statt Entwicklung.

Aufgabenteilung

Wer macht was

Was ich mitliefere

Saubere technische Grundlage, schnelle Ladezeiten, Handy-Tauglichkeit, sinnvolle Seitenstruktur, Anmeldung bei Google, Ihr Unternehmensprofil.

Was Zeit braucht

Inhalte für die einzelnen Leistungen, Bewertungen, Präsenz in Verzeichnissen, regelmäßige Aktualisierung.

Was Sie beitragen

Echte Fotos Ihrer Arbeit. Kunden aktiv um Bewertungen bitten. Mir sagen, was Kunden Sie am Telefon fragen.

Die dritte Spalte kostet Sie wenige Minuten pro Woche und wirkt stärker als die meiste Technik.

Der eine Satz zum Mitnehmen

Google bringt eine Website nicht nach oben, weil sie hübsch ist, sondern weil sie die Frage eines Menschen besser beantwortet als die anderen.

Wie es weitergeht

Der nächste Schritt

Wir schauen uns gemeinsam an, wonach Ihre Kunden tatsächlich suchen und welche Seiten Sie dafür brauchen. Das dauert etwa eine halbe Stunde und kostet Sie nichts.

Anschließend

Modul 02: KI-Suche und Google-Unternehmensprofil

Was hier beschrieben ist, gilt für die klassische Ergebnisliste. Inzwischen fragen Menschen ChatGPT und Googles KI-Übersichten, statt zu suchen. Dafür gelten teilweise andere Regeln, und für einen lokalen Betrieb liegt dort der größte ungenutzte Hebel.

Die Kurzfassung als Präsentation. blättern F Vollbild

Warum eine gute Website allein nichts nützt

Die meisten Betriebe, die zu uns kommen, haben bereits eine Website. Sie ist meistens nicht schlecht. Sie zeigt, was der Betrieb macht, sie hat ein paar Bilder, eine Telefonnummer, vielleicht ein Formular. Und trotzdem kommt darüber keine einzige Anfrage.

Der Grund ist fast immer derselbe: Die Seite existiert, aber sie ist nicht auffindbar. Zwischen „im Internet stehen“ und „gefunden werden“ liegt eine Menge Arbeit, und diese Arbeit nennt man Suchmaschinen-Optimierung, kurz SEO.

Dieser Beitrag erklärt, was dabei tatsächlich passiert. Nicht als Rezept mit fünf Tricks, sondern als Erklärung, wie Google arbeitet. Wer das verstanden hat, kann selbst beurteilen, welche Empfehlung sinnvoll ist und welche nur teuer klingt.

Was Google mit Ihrer Website macht

Google löst ein technisch beachtliches Problem: Jemand tippt drei Wörter ein, und aus Milliarden von Dokumenten muss in einem Bruchteil einer Sekunde eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Dafür sind drei Schritte nötig, und sie bauen aufeinander auf.

Erstens: Finden

Ein Programm von Google, der sogenannte Crawler, arbeitet sich durch das Netz und folgt dabei Links. Es kommt nur dort an, wohin ein Link führt. Eine Seite, auf die nirgends verlinkt wird und die Google nie gemeldet wurde, existiert für Google schlicht nicht — egal wie gut sie ist.

Praktisch heißt das: Neue Seiten müssen entweder von einer bereits bekannten Seite aus verlinkt sein, in einer sogenannten Sitemap stehen (einer Liste aller Seiten, die man bei Google hinterlegt) oder direkt gemeldet werden. Bei uns passiert alles drei automatisch beim Start einer Website.

Zweitens: Verstehen

Hat Google die Seite abgeholt, muss es sie einordnen. Worum geht es? Welche Leistung? Welcher Ort? Wer steckt dahinter? Das Ergebnis landet in einem riesigen Katalog, dem Index.

Hier scheitern erstaunlich viele Seiten, ohne dass es jemand merkt. Wenn eine Seite inhaltlich zu dünn ist oder einer anderen zu ähnlich, nimmt Google sie gar nicht erst auf. In der Google Search Console — dem kostenlosen Werkzeug, mit dem man das prüft — steht dann „Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert“. Diese Seiten können nicht ranken, weil sie im Katalog fehlen.

Drittens: Sortieren

Sucht jemand etwas, holt Google alle passenden Einträge aus dem Katalog und bringt sie in eine Reihenfolge. Diese Reihenfolge ist das, was man als „Platz 1“ oder „Seite 2“ kennt. Sie wird bei jeder Suche neu berechnet und sieht je nach Standort, Gerät und bisherigem Verhalten unterschiedlich aus.

Google ist eine Bibliothek. Der Crawler ist der Mitarbeiter, der neue Bücher einsammelt, der Index ist der Karteikasten, das Ranking ist die Empfehlung an der Theke.

Wenn Ihr Buch nie eingesammelt wurde, hilft der beste Inhalt nichts.

Wonach Google sortiert

Google nennt hunderte Signale, gewichtet sie aber sehr ungleich. Für einen regionalen Betrieb sind vier davon entscheidend.

Passung

Steht auf der Seite tatsächlich das, wonach gesucht wurde? Wer „Balayage Aachen Preise“ sucht, will eine Seite, auf der Balayage, Aachen und ein Preis vorkommen. Eine allgemeine Startseite mit „Willkommen in unserem Salon“ passt dazu nicht, auch wenn der Salon genau das anbietet.

Wichtig dabei: Google arbeitet längst nicht mehr mit exakten Wortübereinstimmungen. Es erkennt, dass Balayage, Strähnen und Farbverlauf zusammengehören. Eine Seite, die das Thema wirklich abdeckt, schlägt eine, die nur oft genug das richtige Wort wiederholt.

Vertrauen

Verlinken andere Seiten auf Sie? Gibt es Sie an anderer Stelle im Netz — in Branchenverzeichnissen, bei der Innung, bei der Handwerkskammer, in der lokalen Presse, bei Lieferanten? Jede dieser Erwähnungen ist für Google ein Hinweis darauf, dass es Sie wirklich gibt und dass Sie etabliert sind.

Für kleine Betriebe ersetzt dieser Punkt das, was bei großen Marken die Bekanntheit leistet. Er ist gleichzeitig der Punkt, der am längsten dauert.

Nutzbarkeit

Lädt die Seite schnell? Funktioniert sie am Handy? Über die Hälfte aller Suchen passiert am Telefon, bei lokalen Suchen liegt der Anteil noch höher. Eine Seite, die dort hakt, wird zurückgestuft — und, was wichtiger ist, von den Besuchern verlassen, bevor sie überhaupt gelesen haben, was Sie anbieten.

Nähe

Bei örtlichen Suchen ist die Entfernung zwischen Suchendem und Betrieb ein sehr starkes Signal. Deshalb sieht jemand in Ihrem Stadtteil andere Ergebnisse als jemand drei Orte weiter. Das ist die gute Nachricht für kleine Betriebe: Sie konkurrieren bei diesen Suchen nicht mit Konzernen, sondern mit den drei, vier anderen Betrieben im Umkreis.

Der häufigste Denkfehler: die falschen Wörter

Hier gehen die meisten Websites an ihren Kunden vorbei. Unternehmen beschreiben sich in Branchensprache. Kunden suchen mit Problemen.

Was auf der Website stehtWas Kunden tatsächlich eintippen
Friseursalonfriseur aachen sonntag offen
Kfz-Meisterbetriebauto macht geräusch beim bremsen
Physiotherapierücken tut weh termin kurzfristig
Restaurantwo kann man mit hund essen gehen

Wer nur seinen Firmennamen und seine Branchenbezeichnung auf der Seite stehen hat, wird nur von denen gefunden, die ihn ohnehin schon kennen. Das ist nicht wertlos — Menschen prüfen einen empfohlenen Betrieb fast immer erst im Netz. Aber es holt keine neuen Kunden.

Die beste Quelle für die richtigen Wörter sitzt in Ihrem eigenen Betrieb: die Fragen, die Ihnen Kunden am Telefon immer wieder stellen. Genau in dieser Formulierung wird auch gesucht.

Vier Absichten, vier Seitentypen

Hinter jeder Suche steht eine Absicht, und die zu treffen ist wichtiger als jedes technische Detail. Wer die Absicht verfehlt, rankt nicht — egal wie sauber die Seite gemacht ist.

AbsichtBeispielPassende Seite
Wissenwie lange hält balayageRatgeber-Beitrag
Ortfriseur in meiner näheGoogle-Unternehmensprofil, Standortseite
Vergleichbalayage oder strähnen unterschiedVergleichsseite
Handelnfriseur aachen termin buchenLeistungsseite mit Terminbutton

Ein Ratgeber-Beitrag rankt nicht für „Termin buchen“, und das soll er auch gar nicht. Beide Seitentypen haben ihre Aufgabe: Die einen holen Menschen früh ab, lange bevor sie kaufbereit sind. Die anderen holen die Anfrage.

Daraus folgt der wichtigste strukturelle Rat: Für jede wichtige Leistung eine eigene Seite. Nicht alles auf die Startseite quetschen. Eine Seite, die fünf Leistungen gleichzeitig behandelt, rankt für keine davon richtig.

Was auf eine gute Leistungsseite gehört

Nichts davon ist Technik. Alles davon können Sie selbst beurteilen, ohne eine Zeile Code zu lesen.

Der letzte Punkt wirkt doppelt: Er räumt Einwände aus, und er liefert genau die Textstellen, die Google und zunehmend auch KI-Antworten als Zitat verwenden können.

Die Preisfrage

Der häufigste Streitpunkt in unseren Projekten. Fast jeder Betrieb möchte zunächst keine Preise nennen, meist mit einer von drei Begründungen.

„Das hängt vom Aufwand ab.“ Dann nennen Sie eine Spanne und die Faktoren, die sie bestimmen. „Zwischen 180 und 320 €, je nach Haarlänge und Ausgangsfarbe“ ist für den Kunden brauchbar. Schweigen ist es nicht.

„Dann sieht die Konkurrenz meine Preise.“ Die kennt sie ohnehin. Der Einzige, den die Auslassung tatsächlich erreicht, ist Ihr künftiger Kunde.

„Ich will erst ins Gespräch kommen.“ Genau das verhindert die Auslassung. Wer keinen Preis findet, ruft nicht an, um ihn zu erfragen. Er klickt weiter zum nächsten Ergebnis.

Was SEO nicht ist

Ein paar Dinge, die uns regelmäßig als Erwartung begegnen und die wir gleich zu Beginn klarstellen.

Und ein Satz zu Garantien: Niemand außer Google bestimmt die Reihenfolge der Ergebnisse. Wer Ihnen Platz 1 garantiert, meint entweder Anzeigen oder einen Suchbegriff, nach dem ohnehin niemand sucht.

Wie lange es dauert

Diese Zeitachse hat sich über viele Projekte als realistisch erwiesen.

ZeitraumWas passiert
SofortTechnische Grundlage: Ladezeit, Handy-Tauglichkeit, Seitenstruktur, Anmeldung bei Google
Tage bis WochenDie Seiten werden in den Index aufgenommen und sind überhaupt erst auffindbar
4 bis 8 WochenErste Positionen bewegen sich. Noch keine belastbare Aussage möglich
3 bis 6 MonateJetzt lässt sich beurteilen, was wirkt und wo nachgeschärft werden muss

Wer nach zwei Wochen auf die Zahlen schaut, sieht Rauschen statt Entwicklung. Bei einer frisch registrierten Domain dauert alles länger als bei einer, die es seit Jahren gibt.

Was Sie selbst beitragen können

Die technische Grundlage übernehmen wir. Drei Dinge kann Ihnen aber niemand abnehmen, und sie wirken stärker als vieles, was aufwendiger klingt.

  1. Echte Fotos. Ergebnisse Ihrer Arbeit, Ihre Räume, Ihr Team. Ein ehrliches Handyfoto bei Tageslicht schlägt jedes gekaufte Bild.
  2. Bewertungen. Fragen Sie zufriedene Kunden aktiv danach, im richtigen Moment und mit einem einfachen Weg — ein QR-Code an der Kasse reicht.
  3. Die Telefonfragen. Sagen Sie uns, was Kunden Sie immer wieder fragen. Das sind exakt die Suchbegriffe, für die wir Seiten anlegen.

Google bringt eine Website nicht nach oben, weil sie hübsch ist, sondern weil sie die Frage eines Menschen besser beantwortet als die anderen.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis meine Website bei Google auftaucht?

Neue Seiten landen meist innerhalb weniger Tage bis Wochen im Index und sind damit grundsätzlich auffindbar. Bis sich Positionen für umkämpfte Suchbegriffe bewegen, vergehen in der Regel drei bis sechs Monate.

Was kostet SEO?

Die technische Grundlage ist bei uns Teil der Website-Erstellung und wird nicht getrennt berechnet. Laufende Arbeit an Inhalten, Bewertungen und Verzeichnissen ist optional und wird nach Aufwand abgerechnet. Sie entscheiden, ob und wann.

Kann man einen Platz bei Google garantieren?

Nein. Die Reihenfolge bestimmt allein Google, und sie unterscheidet sich je nach Standort und Gerät. Wer eine Platzierung garantiert, meint entweder bezahlte Anzeigen oder einen Suchbegriff ohne nennenswertes Suchvolumen.

Brauche ich einen Blog?

Nicht zwingend. Ein Blog lohnt sich, wenn dauerhaft jemand schreibt — er beantwortet dann die Fragen, die Menschen früh im Entscheidungsprozess stellen. Drei Beiträge aus dem letzten Jahr schaden eher, weil sie den Eindruck von Vernachlässigung erwecken.

Muss ich Preise auf der Website nennen?

Sie müssen nicht, aber es ist der wirksamste einzelne Hebel für mehr Anfragen. Fehlende Preisangaben sind der häufigste Grund, warum Besucher zum nächsten Ergebnis weiterklicken. Eine Spanne oder ein „ab“-Preis genügt.

Wie prüfe ich selbst, ob es funktioniert?

Mit der Google Search Console. Sie ist kostenlos und zeigt, wonach Menschen suchen, bevor sie bei Ihnen landen, welche Seiten im Index sind und wo technische Probleme stecken. Wichtiger als Besucherzahlen sind die tatsächlichen Anfragen: Anrufe, Formulare, Terminbuchungen.

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